Jens in Wacken

Hi, ich bin Jens. Ich arbeite seit 4 Jahren als Fensterbauer. Seit einem Jahr bin ich ausgelernt. Ich liebe Sport (Fußball) und Heavy Metal. Deshalb bin ich 2017 aufs Wacken Open Air gefahren. Mehr zu meinem Abenteuer in Wacken könnt Ihr unten nachlesen:

Die letzten 5 Tage  vor dem Wacken Open Air

Die letzten 5 Tage sind angebrochen, bevor es nun endlich zum geilsten Heavy Metal Open Air nach Wacken geht. Heute sind ich und meine Kollegen in einem mehrstöckigen Hochhaus und wir müssen noch sämtliche Fenster montieren und abdichten, damit dieses Haus endlich fertig wird. Als wir im ersten Stock fertig waren, gingen wir langsam Richtung Pause. Ich trank gemütlich einen Kaffee und dachte darüber nach, was ich wohl noch alles für das Open Air benötige und war voll davon überzeugt, dass ich alles schon habe und ich gut vorbereitet bin. Meine Kollegen, die sich öfters über meine sehr dünnen Haare lustig machten, meinten dann aber zu mir, dass ich mit meiner geringen Haarpracht ja gar nicht headbangen könne und dass dies dann ja voll langweilig sei. Normalerweise gebe ich nichts auf die Sprüche meiner Kollegen, aber dieses mal fing ich an darüber nachzudenken.

Ein Entschluss

Ich habe gestern noch lange über die Sache mit dem Headbangen nachgedacht und ich wollte einfach lange Haare. Zudem wollte ich lange Haare schon mal vor ein paar Jahren ausprobieren aber ich hatte keinen Mut dazu. Ich wollte Haare mit hoher Qualität und kein Haar was aussieht, als hätte man es toupiert. Als ich im Internet recherchierte stieß ich auf die Seite Oxy-Extensions. Sie bieten dort so genannte OxY clip-in extensions an. Ich bestellte dann einfach welche in lang und in einem dunklen braun. Ich war sehr gespannt, ob sie auch so aussehen würden, wie ich mir es vorstellte. Anschließend musste ich dann leider wieder an die Arbeit, da wir noch nicht ansatzweise mit den Fenstern fertig waren.

Lieferung war genau rechtzeitig

Nun war es endlich soweit und mein Paket war angekommen. Ich packte es schnell aus und sah mir die Extensions genauer an. So sahen sie ziemlich natürlich aus und haben sich wie echtes Haar angefühlt. Ich probierte einfach aus, sie in mein kurzes Haar zu clipsen und es ging ziemlich schnell und unkompliziert. Es tat noch nicht mal ein bisschen weh. Als ich sie dann drin hatte, sahen sie aus, wie mein echtes Haar. Ich war echt überrascht, besonders wenn man so vergleicht, mit welchen Extensions Frauen teilweise auf der Straße unterwegs sind. Es war zwar ungewohnt, mich so zu sehen, aber es war mal etwas Anderes und vor allem etwas Frisches. Gespannt ging ich auf die Arbeit. Die meisten Kollegen mochten meine langen Haare und sagten, es passe sehr gut zu mir. Darüber habe ich mich sehr gefreut und es hat mein Selbstwertgefühl gestärkt.

Wacken Open Air

Endlich war es soweit und ich konnte meine Extensions in Aktion sehen. Ich konnte super damit headbangen und die Extensions haben auch gut gehalten. Dieses Experiment hat sich also gelohnt.