Moderne Fenster - Frische Luft

So kommt Frische Luft ins Leben! – Moderne Fenster: bestes Raumklima

Perfektes Raumklima dank Lüftung. Moderne Gebäude werden dank neuester Technologien immer besser gedämmt. Der Wärmeverlust sinkt stetig. Der Nachteil an diesen hervorragend gedämmten Häusern ist der fehlende Luftaustausch. Hat es früher in den Häusern noch durch alle Fugen und Ritzen gezogen, ist dieser natürliche Austausch von abgestandener und frischer Luft in den heutigen Gebäuden praktisch nicht im Bereich des Möglichen. Dies hat zur Folge, dass der Sauerstoffgehalt in der Luft sinkt und die Feuchtigkeit steigt. Denn Menschen geben über den Körper, aber auch z.B. durch duschen oder kochen Feuchtigkeit bald Luft ab. Diese Luft ist ein perfekter Nährboden für krankmachende Schimmelpilze. Aber auch ein Raum mit abgestandener oder trockener Luft sorgt für ein unangenehmes Klima und kann Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche verursachen. Grundsätzlich kann man durch richtiges Lüften der schlechten Luft entgegenwirken. Bühne frei für umso mehr darauf zu achten, dass der Austausch mehrmals täglich und durch Stoßlüftung, dementsprechend bei gegenüberliegenden geöffneten und nicht gekippten Fenstern, vorgenommen wird. Die Raumtemperatur sollte minimal 15°C fallen und die Heizung während des Lüften, aus Kostengründen, abgeschaltet werden. Für eine größere Ansicht bitte auf die Bilder klicken.

All das habe gegen ein neues Verfahren gesprochen. Der Diebstahl in besonders schwerem Fall verjährt voraussichtlich 2020 – Weile nach Einstellung der Ermittlungen. An Alarmanlagen und Videokameras vorbei waren drei dunkle Gestalten durch ein Fenster im ersten Stock in das Kaufhaus eingestiegen. Drinnen hangelten sie sich mit einer Strickleiter in die Schmuck- und Uhrenabteilung zu ebener Erde hinab. Sie brachen Vitrinen und Schränke mit Schmuck auf. Da die Alarmanlagen stumm blieben, kamen die Diebe bald darauf zurück. Auf Überwachungsfilmen war zu sehen, wie sie erneut auftauchten, um im Kaufhaus Beute denkbar. Erst nach dem Wochenende wurde der Einbruch bemerkt. Es gab kaum Spuren in dem Haus, dessen Eigentümer es als „bestens gesichert“ bezeichnet hatten. Nach der Entdeckung des Handschuhs und der Festnahme der damals 27-jährigen polizeibekannten Zwillinge in der Nähe von Bremen freuten sich die Ermittler früher als erwartet. Wer von den beiden Zwillingen den Schweiß hinterließ, konnte wegen des identischen Erbmaterials zwiespältig festgestellt werden. Die aus einer libanesischen Großfamilie stammenden Brüder warteten in der Untersuchungshaft ab und schwiegen. Mitte März 2009 wurden sie entlassen. Mann auf den Überwachungsbildern wurde nichts bekannt. Der Großteil der Beute tauchte nicht wieder auf. Das Kaufhaus auf Tuchfühlung des Kurfürstendamms war bereits mehrfach das Ziel von Kriminellen. Nichts unversucht lassen hatten es die Diebe auf teure Uhren und Schmuck abgesehen.

Es war ein filmreifer Coup: Nächtens zum 25. Januar 2009 brachen Diebe ins Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe ein. Sie erbeuteten teure Uhren und wertvollen Schmuck im Wert von rund zwei Millionen Euro. Die Tat bleibt für die mutmaßlichen Einbrecher wohl ohne Folgen. Die beiden Hauptverdächtigen, durch dem Coup festgenommene Zwillinge wurden wieder freigelassen – weil eine DNA-Spur unzertrennlich sichergestellten Handschuh am Tatort keinem der beiden Brüder eindeutig zugeordnet werden konnte. Die Ermittlungen wurden im September 2010 eingestellt. Danach war versucht worden, mit neuen wissenschaftlichen Methoden die Verdächtigen doch noch zu überführen. Gegen Hassan und Abbas O. wird jedoch nicht neu ermittelt. Die Staatsanwaltschaft habe auch ein Bewegungsgutachten erstellen lassen, so Kamstra. Die Analyse von Videoaufnahmen vom Tatort sei zum Schluss gekommen, dass die Zwillinge nicht mit den Maskierten auf den Kaufhaus-Kameras identisch sind. Für eine Anklage habe es nicht gereicht, sagte der Oberstaatsanwalt. Zudem sei die DNA-Spur „nur mäßig“ gewesen – es war ein winziger Schweißtropfen in dem Handschuh.

Das offizielle Brandgutachten zum tödlichen Brand in der JVA Kleve weist Widersprüche und zweifelhafte Einschätzungen auf. Das berichtet das WDR-Magazin Westpol exklusiv. Der Syrer Amad A. war zu Unrecht in der JVA Kleve inhaftiert und starb im Herbst 2018 nach einem Brand in seiner Zelle. Dem WDR-Magazin Westpol liegt das offizielle Brandgutachten exklusiv vor. Westpol hat es von drei unabhängigen Brandexperten einschätzen lassen – die auf viele offene Fragen und Widersprüche gestoßen sind. Nicht aus eigener Anschauung im Gutachten zunächst, das Fenster sei länger geöffnet gewesen – später an der Zeit sein dagegen, das Fenster sei erst spät geöffnet worden. Die unabhängigen Brandexperten kritisieren auch mangelnde Untersuchungen des Gutachters, der deren Staatsanwaltschaft Kleve beauftragt wurde. So hatte dieser bei der Untersuchung der Zelle zwar Instrumente zur Bestimmung von Brandbeschleuniger dabei – verzichtete aber darauf, diese mit von der Partie auch zu nutzen. Dies sei verzichtbar gewesen, da er aufgrund seiner Berufserfahrung anhand der Indizien Brandbeschleuniger ausschließen könne, begründete der Gutachter. Brandexperte Henry Portz im Westpol-Interview. Unüblich für ein Brandgutachten: Es analysiert auch die psychische Situation des inhaftierten Amad A. Dieser habe vermutlich Seinem Leben ein Ende setzen wollen und daher den Brand gelegt.

Allerdings müssen Sie damit sich hüten, denn Kieselgur ist ein sehr feines Pulver und geht leicht in die lunge. Sie dürfen ihn nicht einatmen und müssen mit Handschuhen und Mundschutz arbeiten. Eine erfolgreiche Anwendung bedarf Erfahrung. Wir raten daher, einen Schädlingsbekämpfer einzuschalten. SPIEGEL ONLINE: Was mache ich bei starkem Silberfischchen-Befall? Smolka: Sie müssen den Ursachen des Befalls nachforschen. Sinnvoll kann ein Bausachverständiger sein, der das Gebäude auf Feuchtigkeit und Schimmelbefall hin untersucht. Zur akuten Bekämpfung beauftragen Sie einen Schädlingsbekämpfer. SPIEGEL ONLINE: Aber wird ein Schädlingsbekämpfer nicht auch mit Insektengift arbeiten? Smolka: Nicht wirklich. Er wird gezielt die Verstecke der Tiere aufspüren und die beste Strategie ermitteln. Und selbst wenn, ein Schädlingsbekämpfer hat gelernt, wie man mit Gift umgeht und ist verpflichtet, immer die risikoärmste Maßnahme auszuwählen. Eine Begehung und ein Beratungsgespräch sind sehr wichtig. Fragen Sie nach Sachkundeausweis und Erfahrung und bestehen Sie auf ein schriftliches Protokoll der Bekämpfungsmaßnahme.

Etliche Mieter haben nachgemessen. Die Hamburger Arbeitsgemeinschaft (Arge), die für viele Wohnungen die überhöhte Miete bezahlt, wiegelt ab. Entscheidend sei nur, erklärt Sprecherin Natália da Silva Costa, welche Wohnungsgröße und welche Miethöhe dem einzelnen Hartz-IV-Empfänger formal zustehe. Und 301 Euro für 40 Quadratmeter seien wie im Fall von Carmen K. durchaus Schon okay. Wenn der vorgelegte und vom Amt genehmigte Mietvertrag fehlerhaft sei, die Wohnungsgröße nicht stimme, müsse sich der Mieter selbst darum kümmern oder den Mieterschutzverein einschalten – ein Zuständigkeitswirrwarr, der dem Missbrauch des Sozialstaats in die Hände spielt. Denn nur wenige reklamieren wie Carmen K. Erstens, weil sie den überteuerten Mietzins nicht selbst zahlen müssen. Und zweitens, weil sie sich mit Kuhlmann nicht anlegen wollen. Schließlich könne der, behaupten Mieter, schnell barsch werden. Marco P. telefonisch aufgefordert haben, im vollen bewusstsein, dass der Hartz-IV-Bezieher keine Konsequenzen ziehen kann, vom Amt keinen weiteren Umzug finanziert bekommt. Der hagere Teilzeithandwerker hatte nicht nur einen Fehler im Mietvertrag beanstandet, 40 Quadratmeter statt der von einem Handwerker nachgemessenen 21. Er hat auch, stellvertretend für viele andere Mieter, Schimmel an den Wänden gemeldet und ständig neue Wasserschäden. 31-Jährige, zeigt auf ein undichtes Rohr an der Decke. Nachts stellt er einen Eimer auf, damit die Brühe nicht von seiner Wohnung ein Geschoss tiefer sickert. Eine Fehleinschätzung. Wahrlich sind die Behördenmitarbeiter froh, einen wie Marco P., der nach dem Rausschmiss aus seiner alten Wohnung auf der Straße stand, samt seiner neuen Freundin in Apartment 38 untergebracht nicht geöffnet haben. Ob die Arge-Leute wissen, dass Kuhlmann, ihr treuer Geschäftspartner, der im Internet als Beruf „Hausmeister“ angibt, einen eigenen Automobilrennstall betreibt?

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